Hier werde ich Gedichte sammeln, die mir gefallen, mich bewegen und zum Nachdenken bringen.

 
     
 

Der Wind

 
     
  Warmer Wind weht in mein Gesicht.  
  Er trocknet meine Tränen.  
  Tränen, die Du nicht siehst.  
  Zart und sanft fühle ich ihn auf meiner Haut.  
  Es ist wie ein Hauch von Deinem Atem.  
  Dennoch senke ich mein Haupt.  
  Niemand soll meinen Schmerz sehen.  
  Nicht sehen, wie ich leide.  
  Im Herzen bleibt die Zeit für mich stehen.  
  Die schöne Zeit mit Dir, nie möchte ich sie missen.  
  Auch wenn Du nicht mehr bei mir bist,  
  Sollst Du eines doch wissen.  
  Du bist mit meinen Herzen fest verbunden.  
  Mein Dank gebührt Dir.  
  Für all die schönen Stunden.  
     
 

Autor unbekannt, ich hab das Gedicht von Ursula  

 
     
     
 

demnächst kommen noch welche dazu!

 
     
 

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